Sonnencreme: Notwendig oder überflüssig?

Der Sommer steht vor der Tür und ich werde immer wieder gefragt, wie wichtig denn Sonnencreme ist, ob ich überhaupt welche brauche und wenn ja, was für eine und warum. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, auf dieses Thema und meine Erfahrungen hierzu im folgenden Blog Artikel näher einzugehen. Zudem stelle ich Dir noch den Mineralischen Lichtschutz von Relight Delight vor, erzähle von Erfahrungen meiner Kunden und gebe Anwendungstipps bzw. verrate dir, wie man den Mineralischen Lichtschutz auch noch anderweitig einsetzen kann.

Ob ich überhaupt einen Sonnenschutz brauche ist eine meines Erachtens eine berechtigte Frage. Sonnenschutzmittel gibt es ja nicht schon immer auf dem Markt. So einen richtigen Boom erlebte die Sonnenschutzindustrie in den 50er und 60 Jahren, warum? Nun, der Bikini war geboren, was zur Folge hatte, dass es als schick galt, exzessiv sonnenzubaden bzw. eine gebräunte Haut zu haben. Im Zuge dessen wurde natürlich auch Sonnenbrand und Hautkrebs immer mehr ein Thema, und damit auch die Frage nach möglichem Sonnenschutz. 

Brauche ich jetzt Sonnenschutz wirklich?

Um diese Frage zu beantworten möchte ich auf unsere Haut und 2 ihrer Fähigkeiten etwas näher eingehen.

Darf ich vorstellen: Körpereigener Lichtschutz durch Lichtschwiele und Melanin

Wenn man die Vorgänge der Haut näher betrachtet, erkennt man, dass die Haut über natürliche Schutzmechanismen verfügt, die es zu unterstützen gilt. 

Zum einen ist die Haut in der Lage, eine Lichtschwiele zu bilden. Die Lichtschwiele ist ein unterschätzter, natürlicher, dem Körper eigener Lichtschutz und kann mit Hilfe von UVB-Strahlen durch Zellteilung nach und nach bis auf doppelte Größe heranwachsen.

Zum anderen wird die Haut durch die UVB Strahlung dazu angeregt, Melanin zu bilden. D.h. es kommt zur Bräunung der Haut. Wie viel Melanin gebildet wird hängt vom Hauttyp ab. Helle Menschen bilden weniger Melanin als dunkle Hauttypen.

Oft vernachlässigt: Die Sache mit dem Vitamin D3

Bis zu 90% des Vitamin D3 kann beim Menschen über die Haut gebildet werden. Vitamin D3 hat für fast alle Vorgänge im Körper eine Schlüsselrolle und ist damit unverzichtbar für menschliche Körperzellen. Ein Vitamin D3 Mangel kann eine riesige Bandbreite an Krankheiten zur Folge haben. Umso wichtiger ist es, den Prozess der Vitamin D3 Bildung zu unterstützen.

Es heißt, damit eine Vitamin D3 Bildung nur dann stattfinden kann, wenn der Lichtschutzfaktor (LSF) niedriger ist als ca. 15. Du weißt sicherlich, wie viele Sonnencremes es im Drogeriemarkt gibt (welche natürlich auch gekauft werden), die LSF 20 und mehr haben und was wie gerade beschrieben die Folge davon sein kann. Nun, jetzt kannst natürlich auch Vitamin D3 als Nahrungsergänzung zu sich genommen werden. Fakt ist aber auch: Alles was der Körper selbst produziert ist um einiges besser, als das, was wir oral zu uns nehmen. 

Meine erste Folgerung lautet daher: Alles was über LSF 15 ist, würde ich im Alltag meines Vitamin D3 Spiegels zu liebe sowieso nicht an meine Haut lassen.

Was fast keiner weiß: Thema Lichtschutzfaktor (LSF) genauer betrachtet

Wo wir gerade beim LSF sind: Früher hatte man Sonnencremes mit LSF 15, 20, 50 oder 50+. Diese Bezeichnungen gibt es heute nicht mehr oder sie werden nur noch zusätzlich, weil es die Menschen gewöhnt sind, auf die Verpackung geschrieben.

Die neuen Bezeichnungen sind Basis/Niedrig, mittel, hoch und sehr hoch. Einer der Gründe für die neue Bezeichnung ist, dass die Menschen davon ausgegangen sind, dass ein doppelt so hoher LSF bedeutet, dass sie damit doppelt so lange in der Sonne bleiben können.

Allerdings ist es vielmehr so, dass ein LSF 20 dich bereits zu 96% vor UVB Strahlung schützt. Ein doppelt so hoher LSF (40) schützt zu 1,4% mehr, dh hier sind wir bei 97.4%. Demnach sind die alten Bezeichnungen für den Kunden einfach nur irreführend. 

UVA Strahlen versus UVB Strahlen

Neben der gerade genannten UVB Strahlen gibt es natürlich noch die UVA Strahlen. Was ist hier zu wissen?

UVA Strahlen

Nun zum einen ist es so, dass wir immer von UVA Strahlung umgeben sind. Wir bekommen UVA im Halbschatten ab und sie kann auch durch ein Fensterglas hindurch wirksam sein. UVA Strahlen erreichen uns bis zu 95%.

UVA Strahlen dringen in die tieferen Hautschichten ein. Sie bewirken eine Schädigung und Abnahme der Bindegewebsfasern und ist damit eine der Hauptursachen für Faltenbildung der Haut. Durch UVA Strahlen können die Hautzellen und im schlimmsten Fall sogar die DNA schädigen. Allerdings bewirkt UVA auch eine schnelle Bräune der Haut, was sich die Solarien zu nutze machen. Das Problem dabei ist, dass durch UVA Strahlen vermehrt Altersflecken auftreten können. Zudem ist die sich entwickelnde Bräune eine wie ich sie nenne „Solarium Bräune“. Ich denke ihr wisst was ich meine. Man erkennt einfach den Unterschied, zwischen Sonnen-Gebräunter Haut und Solarium-Gebräunter Haut. Einen Sonnenbrand im eigentlichen Sinn bekommt man durch UVA Strahlen nicht. Es kann lediglich eine leichte Rötung auftreten. Das bedeutet wiederum, dass der Körper nicht gewarnt wird: denn wenn man keinen Sonnenbrand bekommt, fühlt man sich in vermeintlicher Sicherheit und man merkt nicht, wann man ein zu viel an UVA Strahlung abbekommen hat. 

UVB Strahlen

UVB Strahlen erreichen uns lediglich zu 5% und das auch nur bei direkter Sonneneinstrahlung. 

UVB Strahlen sind kurzwelliger und wirken auf der Hautoberfläche. Das heißt sie dringen nicht in die tiefen Hautschichten ein. UVB Strahlen sind auch dafür bekannt, dass sie Sonnenbrand auslösen. Und genau bei diesem Punkt ist es meines Erachtens wichtig, dass ein Umdenken stattfindet: Sonnenbrand ist ein Signal zum Schutz des Körpers und der Haut. Und was machen wir? Wir cremen uns mit Sonnencreme ein, wiegen uns in vermeintlicher Sicherheit und bleiben noch viel länger in der Sonne als ohne Sonnenschutz.

Wird in Sonnencremes UVA und UVB Strahlung gleichermaßen abgedeckt?

Was viele nicht wissen ist dass vom Gesetzgeber vorgegeben ist, dass ein Sonnenschutz die UVA Strahlen zu mind. 1/3 des UVB Anteils abschirmen muss. Das bedeutet, dass wenn nicht ausdrücklich auf der Verpackung steht, dass UVA und UVB gleichermaßen abgedeckt sind, kann es sein, dass die Sonnencreme hauptsächlich vor UVB schützt und nur zu 1/3 davon vor UVA.

Was heißt das jetzt? Du erinnerst dich: UVB Strahlung macht Sonnenbrand. Wenn du jetzt mit der Creme den Sonnenbrand (UVB) unterdrückst, kommt dennoch UVA Strahlung auf Deine Haut. Und UVA Strahlung kann genauso zu Hautkrebs führen wie UVB Strahlung

Mythos Wasserdicht

Was auch nicht Jeder weiß ist, dass es 100% wasserdicht schlichtweg nicht gibt. Eine Creme darf bereits dann als wasserfest deklariert werden, wenn der Sonnenschutz noch gegeben ist, nachdem Die Haut 2x20min mit Wasser bespült wurde. Bei 4x20min darf die Creme als Extra Wasserfest deklariert werden. Aber wie schon oben geschrieben: es wäre ja auch nicht wünschenswert, wenn man nach dem Sonnentag duschen geht und die Sonnencreme nicht runter gewaschen bekommt.

Welche Arten von Sonnencremes gibt es auf dem Markt?

Wir finden auf dem Markt zwei Arten von Sonnencreme bzw. Lichtschutz:

  1. Chemischen Lichtschutz
  2. Mineralischen Lichtschutz

Chemische Lichtschutzfilter haben größten Marktanteil. Diese wirken, indem chemische Umwandlungsprozesse stattfinden. D.h. die Inhaltsstoffe der Sonnencreme müssen mit dem Hautfett reagieren, erst danach ist der Sonnenschutz gegeben. Dies ist auch der Grund, weshalb man sich immer ca. 20min vor dem Sonnenbad eincremen sollte, weil dieser Prozess eine gewisse Zeit dauert. Dazu wird empfohlen, dass man sich mehrmals am Tag eincremt, um sich besser zu „schützen“, weil dieser Umwandlungsprozess irgendwann abgeschlossen ist. Doch was ist das Problem dabei?

Zwei Probleme der Chemischen Sonnencremes

  1. Zwei der chemischen UV Filter, die am häufigsten zum Einsatz kommen sind: Ethylhexyl Methoxycinnamate und Benzophenone 3.
    Diese beiden Stoffe können die Haut lichtempfindlicher machen und z.B. fotoallergische Reaktionen wie Mallorca Akne auslösen. Das heißt im Klartext: Ich creme mich ein, weil ich eigentlich mich und meine Haut schützen will, mache sie aber damit noch empfindlicher.
    Was ich allerdings als noch viel schlimmer erachte ist, dass diese beiden Stoffe hormonell wirksam sind. Benzophenone 3 wurde zb bei 96% aller getesteten Menschen im Urin gefunden und Ethylhexyl Methoxycinnamate bei bis zu 85% aller getesteten Mütter in der Muttermilch.
    Man beobachtet weiter eine verringerte Spermienqualität und Unfruchtbarkeit eine verfrühte Periode bei Mädchen und hormonbedingte Krebsarten wie Brust oder Hodenkrebs, die mit chemischen Lichtschutzfiltern in Zusammenhang gebracht werden. 
  2. Wie du ja bereits erfahren hast, gibt es keine 100% wasserdichte Sonnencreme. Betrachtet man den Umweltaspekt so entwickelt sich noch eine andere Perspektive: Mit Chemischen Sonnencremes schadest du nicht nur dir und deiner Haut, sondern vor allem auch der Umwelt. Beim duschen landen die Inhaltsstoffe der Sonnencreme im Grundwasser, beim baden im Meer nimmst du gleich direkt negativen Einfluss auf Korallen und andere Meeresbewohner.
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Und was ist mit Mineralischem Lichtschutz?

Mineralsiche Sonnencremes haben natürliche Filter aus Titan- oder Zinoxid. Nach dem Auftragen wirkt dieser Filter wie ein Spiegel, indem die mineralischen Plättchen des Filters das Sonnenlicht reflektieren. Das bedeutet, der Mineralische Lichtschutz wirkt sofort nach dem auftragen, weil nicht erst chemische Prozesse stattfinden müssen. Muss man sich hier immer wieder nachcremen? Nicht unbedingt, denn der Sonnenschutz nutzt sich nicht ab, wie ein Chemischer. Allerdings solltest du darauf achten, wie sehr du schwitzt oder wie oft du ins Wasser geht. Der Mineralische Lichtschutz haftet nicht zu 100% an deiner Haut (das wäre ja auch blöd, wenn Du ihn Dir beim Duschen abwaschen möchtest und du ihn nicht ab bekommst ;-) ). Wenn du ins Wasser gehst oder du übermäßig schwitzt, solltest du natürlich nachcremen. 

Aus eigener Erfahrung und aus Berichten meiner Kunden kann ich sagen, dass es allgemein gesprochen folgendes Problem mit Mineralischen Sonnencremes gibt: die meisten fühlen sich nicht so toll an. Sie fühlen sich klebrig an, hinterlassen einen weißen Film auf der Haut, sind schwer abzuwaschen oder riechen seltsam.

Weitere Inhaltsstoffe in Sonnencremes, auf die du achten solltest:

Neben den genannten hormonell wirksamen Stoffen sollte man natürlich noch darauf achten, dass keine

  • Glycerine
  • Erdöle
  • Silikone und Co  

 in der Sonnencreme enthalten sind. Was diese Stoffe mit Deiner Haut machen, kannst du hier nachlesen.

Sonnencreme ja oder nein? Meine Empfehlung

  1. Ich empfehle Dir im ersten Schritt verantwortungsbewusst mit deinem Hautorgan umzugehen. Gib deiner Haut die Möglichkeit, durch Melanin und vor allem durch die Lichtschwiele, ihren eigenen, natürlichen Lichtschutz aufzubauen. Das bedeutet, dass Du im nicht gleich von null auf hundert 10 Stunden am Tag in der Sonne sein solltest, sondern die Sonnenbad-Dauer langsam von Tag zu Tag steigerst
  2. Sollte Punkt 1 einmal nicht möglich sein, greif am besten auf einen Mineralischen Lichtschutz zurück. Achte darauf, dass dieser frei von Glycerinen, Silikonen, Erdölen oder hormonell wirksamen Stoffen ist.
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Der Mineralische Lichtschutz von Relight Delight

Der Mineralische Lichtschutz von Relight Delight ist dank der Kombination aus Zink, wertvollen kaltgepressten Bio-Wirkölen wie Distelöl, Avocadoöl und Mangobutter sowie perfekt aufeinander abgestimmten Wirk- und Pflegestoffen ein idealer Sonnenschutz.

Zink ist ein natürlicher UV-Schutzfilter, der sofort nach dem Auftragen seine Funktionen erfüllt, ohne die Haut toxisch und hormonell zu belasten. Distelöl, Avocadoöl und Mangobutter sind ein ideales Plus für deine Haut und unterstützen sie bei der Regeneration und Erhaltung, indem sie die Haut mit Fettsäuren und vielen Vitaminen versorgen.

Sehr wichtig: Er fühlt sich super angenehm auf der Haut an und hinterlässt keinen unangenehmen Film. Dazu bewegt sich der LSF mit ca. 12-14 unter 15, d.h. deine Haut ist hiermit noch in der Lage, Vitamin D3, Lichtschwiele und Melanin zu bilden. Solltest Du mehr Sonnenschutz brauchen, dann creme gerne noch eine zweite Schicht ein (je dicker die Sonnencreme aufgetragen wird, desto höher ist der Sonnenschutz).

Zwei Erfahrungsberichte mit dem mineralischen Lichtschutz von Relight Delight

Meine Schwester war mit ihrer damals knapp 2 jährigen Tochter im Italien Urlaub. Zum ersten Mal hat die Haut der Kleinen so viel Sonne gesehen. Natürlich hatte sie immer ein T-Shirt und eine Kopfbedeckung. Und jeder der Kinder hat weiß, wie empfindlich Kinderhaut noch ist. Meine Schwester hat mir berichtet, dass alles wunderbar war. Kein Sonnenbrand, kein „Theater“ weil sich irgendwas eklig anfühlt etc.

Unsere liebe Helena Paulus (gemeinsam mit Katrin Weise Gründerin von Relight Delight) hat eine sehr helle, blasse Haut. Sie beschreibt immer, dass sie der Typ ist, der abends knallrot ist und am nächsten Tag schält sich die Haut und sie ist wieder weiß. Ihre Haut war nicht in der Lage, mit Hilfe von Melanin eine Bräune zu bilden. Mit dem Relight Delight Lichtschutz berichtet sie, wie sie zwar am Abend auch leicht gerötet ist (dies ist aber lediglich eine leichte Röte, kein Sonnenbrand), am nächsten Tag aber leichte Farbe auf der Haut hat. Von diesem Phänomen haben mir auch mittlerweile mehrere meiner Kunden berichten können :-)

Tipps bei der Anwendung

Vor dem Sonnenbaden:
In Mineralischen Lichtschutz von Relight Delight befinden sich trotz dessen, dass es ein Funktionsprodukt ist, auch pflegende Bio Wirköle wie Distelöl, Avocadoöl und Mangobutter. Solltest Du jedoch von Haus aus sehr trockene oder beanspruchte Haut haben und dich dazu noch sehr regelmäßig mit unserem Mineralischen Lichtschutz eincremen (z.B. täglich beim Strandurlaub), creme dich vorab mit einer unserer Körpermilchs ein.

Nach dem Sonnenbaden:
Nach dem Sonnenbaden solltest du deine Haut mit wertvollen Nährstoffen verwöhnen. Hier empfehle ich Dir die Glorious Skin Body Cream, optional in Verbindung mit der Körpersahne.

Sollte Deine Haut trotz allem einmal zu viel Sonne abbekommen haben und plagt dich jetzt ein schmerzender Sonnenbrand, so habe ich die besten Erfahrungen mit einer Kombination aus

  • Glorious Skin Body Cream
  • MSM-Essenz
  • Pflegeserum hochaktiv
  • Pflegecreme medium und
  • Quint-Essenz

machen können. Mein Freund hatte sich im letzten Urlaub ziemlich verbrannt, am schlimmsten am Rücken. Dort habe ich genau diese Kombination angewandt. Das Ergebnis war, dass sich der gesamte Rücken am nächsten Tag beruhigt hatte, aber alle anderen Stellen am Körper, die eigentlich nicht ganz so schlimm waren wie der Rücken, taten richtig weh und haben sich geschält.

Zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten des Mineralischen Lichtschutzes von Relight Delight

Solltest Du schon mit Produkten von Relight Delight ausgestattet sein und eine Thematik mit unreiner Haut/Pickel/Akne/Entzündungen haben, so habe ich die Empfehlung für dich, punktuell auf den entzündeten Stellen/frisch sich ankündigenden Pickeln mit der Sonnencreme zu arbeiten. Das in der Sonnencreme enthaltene Zink kann sich hier sehr positiv auswirken.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wundervollen Sommer und eine glückliche und gesunde Haut.

Deine Samira


Hast du weitere Fragen? Oder möchtest du den Mineralischen Lichtschutz von Relight Delight einmal ausprobieren?

Gerne kannst Du bei mir in München vorbeikommen und den Mineralischen Lichtschutz (auf Wunsch natürlich auch alle anderen Relight Delight Produkte) live an deiner Haut testen.

Wenn du den Mineralischen Lichtschutz kaufen möchtest, kannst du dich gerne unter +49 (0)173 7049723 telefonisch, per SMS, WhatsApp oder Telegram, unter mail(at)samiraweiss.de per E-Mail oder per Kontaktformular bei mir melden. Alternativ kannst Du ihn auch gleich über mein Online Bestellformular bestellen.


Hier gelangst Du zum Artikel: Sonnenstrahlen vs. Sonnenschutz (Quelle: Welt im Wandel, Relight Delight)

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