Was trinke ich hier eigentlich? – Einmal Quellwasser bitte. (Über das Wasser, welches ich meinen Gästen anbiete)

Wir bestehen zu rund 2/3 aus Wasser und benötigen es für sämtliche Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Dennoch wird das Geld lieber beim Wasser gespart als bei anderen Lebensmitteln oder Konsumgütern. Und obwohl Leitungswasser zu den bestkontrollierten Lebensmitteln zählt, werden darin immer mehr Rückstände von Pestiziden, Hormonen oder Medikamenten (Antibabypille) gefunden. Außerdem wird unser Wasser mit zu hohem Druck durch Leitungsrohre gepresst, wodurch es seine natürliche Energie und Beweglichkeit verliert.

Diese Punkte tragen dazu bei, dass das Wasser seine Aufgaben im menschlichen Stoffwechsel nicht mehr optimal ausführen kann. Unsere Konzentrations- und allgemeine Leistungsfähigkeit ist jedoch stark abhängig von unserem aktuellen Wasserzustand in allen Zellen, im Blut, Muskel- und Nervengewebe etc. Wasser ist Lösungs- und Transportmittel Nr. 1 in unserem Organismus und unterstützt somit alle Stoffwechselprozesse in unserem Körper. (Info: Ein Neugeborenes hat noch einen Wasseranteil von 85 % ein alter Mensch oft nur noch von 50 %)

Stress, Umweltbelastungen und industriell verarbeitete Lebensmittel rufen in der Regel eine Übersäuerung unserer Zellen hervor. Auch unser Trinkwasser ist mittlerweile stark belastet und hat mit der Energetisierung durch die Verwirbelung in einem Gebirgsbach nicht mehr gemeinsam. Es werden heute bis zu 2000 Fremdsubstanzen nachgewiesen.
Leitungswasser wird auf 40 Substanzen untersucht, Flaschenwasser im Handel auf 18 – Was nicht gesucht wird, kann nicht gefunden werden… Dabei müssen alle Wasser, die in Falschen abgefüllt werden heute durch Bestrahlung haltbar gemacht werden bevor sie in den Handel kommt.

Zum Thema unserer Wasserqualität gibt es demnach die unterschiedlichsten Meinungen.

Prinzipiell, aber gerade auch vor und nach einer Massage ist es wichtig, sauberes und aktiviertes Wasser zu trinken, welches die durch die Massage ausgelösten Stoffwechselvorgänge unterstützt (z.B. Abtransport von Lymphflüssigkeit).

Die Eigenschaften guten Wassers

Ich habe mich deshalb einige Zeit mit aktuellen Wasserfiltersystemen auseinandergesetzt und mich letztlich für ein Gerät der Firma Aquion entschieden. Aquion hat den Anspruch, Leitungswasser in heilendes Quellwasser zu verwandeln. Wasser wie in der Natur – das ist genau mein Ding. Nicht umsonst gibt es Berichte von natürlichen Quellen, denen starke Heilwirkung zugeschrieben wird. Welche Eigenschaften muss nun Quellwasser haben?

Perfekte Clustergröße der Wassermoleküle zur optimalen Aufnahme der Nährstoffe

H2O Moleküle finden sich als Cluster zusammen. Quellwasser oder Gletscherwasser hat eine Clustergröße von 5-6 Wassermolekülen. Bei Fachleuten ist unumstritten, dass Wasser eine umso höhere Lösungskraft und Vitalität hat, je kleiner die Cluster sind. Dies liegt vermutlich daran, dass kleinere Cluster eine größere nach außen wirkende Oberfläche haben und Wasser mit kleinen Clustern als besonders zellgängig gilt.
Leitungswasser UND auch Flaschenwasser hat in der Regel 15-20 Wassermoleküle pro Cluster. Diese Clustergröße kann der Körper so nicht aufnehmen und muss sie erst in 5er oder 6er Cluster aufspalten. Dies benötigt Zeit und Energie und stellt damit eine Bremse für den Stoffwechsel dar der mit 21 Trilliarden Stoffwechselprozessen im Körper bereits schwer beschäftigt ist und aufgrund dieser Bremse evtl. nur noch weniger Stoffwechselvorgänge vollbringen kann. Dies kann langfristig gesehen zu Krankheiten führen.

Hoher Anteil an Mineralien und damit Alkalität (PH-Wert)

Darüber welchen PH-Wert das Wasser haben sollte und ob basisches Wasser gesund ist, herrscht geteilte Meinung. Die Befürworter von basischem

Wasser triumphieren mit erfolgreichen Behandlungen in der Krebstherapie und bei weiteren Krankheitsbildern, bei welchen eine Übersäuerung des Körpers eine starke Rolle spielt.

Die Kritiker sagen, dass diese Rechnung nicht aufgeht und es nicht so einfach sei, nur basisch zu trinken, damit sich der Säure-Basen-Haushalt reguliert. Außerdem wird gewarnt, dass basisches Wasser die Magensäure weniger sauer machen und verdünnen würde, was erhebliche gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann, da die Magensäure in erster Linie dafür da ist, Bakterien und gefährliche Keime abzutöten. Ist die Magensäure nicht sauer genug, findet dieser Prozess nicht ausreichend statt und die Bakterien gelangen in den Darmtrakt, wo sie nicht hingehören.
Fakt ist jedoch, dass allein Leitungswasser mit einem PH-Wert von 7,0 bereits ca. 50Mal basischer ist als Magensäure und basisches Aktivwasser die Magensäure in der Praxis nicht mehr verdünne, als eben normales Leitungswasser oder Flaschenwasser, da nicht genügend Pufferkapazität vorhanden sei. Viel entscheidender ist, dass zum Essen prinzipiell nicht getrunken werden soll, um die Magensäure nicht zu verdünnen, egal von welchem Wasser.
Mehr Infos findet ihr auch im White Paper: Das Märchen vom gefährlichen Aktivwasser.

Ich habe mich letzten Endes für mein Aquion Filtersystem entschieden, weil ich hier die Wahl habe, ob und wie basisch ich das Wasser möchte.

Redoxpotential

Das Redoxpotential sagt aus, wie effektiv das Wasser freie Radikale neutralisieren kann. Freie Radikale sind hoch reaktionsfreudige Substanzen in unserem Körper, die u.a. durch den Sauerstoffwechsel und Umweltfaktoren hervorgerufen werden. Sie entziehen Molekülen wie Aminosäuren ein Elektron und haben damit eine zellschädigende Wirkung (oxidativer Stress). Im Laufe des Lebens können sich diese Schäden ansammeln. Dies führt zu einer Beschleunigung des Alterungsprozesses und gilt als Ursache einiger Erkrankungen.

In meinem neuen Wasserfiltersystem gibt es 4 Stufen des PH-Werts. Der PH-Wert hängt bei meinem Wasserfiltersystem auch mit dem Redoxpotential zusammen. Das bedeutet, je basischer das Wasser, desto höher das Redoxpotential. Allerdings wird bereits mit der niedrigsten (ersten) Stufe ein Wert erreicht, der bekannte Antioxidantien toppt (s. Artikel „Das stärkste Antioxidanz unserer Zeit?„)

Sauberkeit

Natürlich muss das Wasser frei von Schadstoffen sein, da diese den gesamten Stoffwechsel belasten und zu Krankheiten führen können. Auch wenn unser Wasser das bestkontrollierte Lebensmittel in Deutschland ist, werden nicht alle Stoffe, die im Wasser sein können und sich negativ auf die Gesundheit auswirken können, untersucht. Dazu gehören z.B. Medikamentenrückstände.
Allein schon deshalb war es für mich wichtig, endlich einen guten Wasserfilter zu besorgen.

Leitfähigkeit

Es ist wichtig, dass im Wasser vorhandene Mineralstoffe lockere Verbindungen mit Wassermolekülen eingehen und nicht mit anderen Stoffen fest verbunden sind (z.B. Calciumcarbonat ist eine feste Verbindung, in der das Calcium zu 95% nicht vom Körper aufgenommen werden kann), damit sie im Körper sofort ihre Aufgaben verrichten können.

Anzumerken ist hier, dass die eigentlichen Nährstoffe nicht durch das Wasser, sondern durch die Nahrung aufgenommen werden, welche jedoch zunächst aufgespalten und verdaut werden muss. Das Wasser wirkt dabei wie ein Turbo, auch wenn darin nicht übermäßig viele Mineralstoffe enthalten sind.


Ich freue mich sehr, dass ich dieses hochwertige Wasser ab sofort meinen Gästen anbieten kann. Viel Spaß beim trinken :-)
Eure Masseurin Samira

P.S. Falls Du selbst Interesse an einem Wasserfiltersystem hast, sprich mich gerne an, ich gebe Dir meinen Kontakt weiter.

ZDF-Beitrag zum Thema „Risiko Trinkwasser“


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